Die Qualifizierung

 

Wer wird ausgebildet?

Die „Medienscouts NRW“-Ausbildung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 bis 9 einer Schule der Sekundarstufe I: Haupt-, Real-, Sekundar-, Gesamtschule und Gymnasium.

Pro Schule können bis zu 4 Medienscouts ausgebildet werden.

Als feste Ansprechpartner und zur Unterstützung werden außerdem je 2 Beratungslehrer/innen mit Blick auf Medieninhalte, rechtliche Grundlagen etc. geschult.

Sollten die Beratungslehrer/innen während der auf die Qualifizierung folgenden, aktiven Umsetzungsphase an den Schulen bei speziellen Fragen nicht weiterhelfen können, haben diese die Möglichkeit, sich an ein Expertenteam zu wenden. Das Expertenteam deckt die Themen der Workshops ab, aber auch Fragen zum Verbraucherschutz oder zu schulpsychologischen Aspekten können an sie gerichtet werden.

Die Ausbildung sollte als „Impulsausbildung“ verstanden werden, die die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie Beratungslehrkräfte für die wichtigsten Themen der Mediennutzung sensibilisieren und auf die folgende individuelle Umsetzung des Projekts an den Schulen vorbereiten soll.

Die LfM qualifiziert die auszubildenden Medienscouts und deren Beratungslehrer/innen in fünf jeweils ein- bis zweitägigen Workshops zu den Themen:

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