Die Medienscouts der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Duisburg haben einen sehr guten und professionellen Videoclip zum Thema Sprachassistenzsysteme (z.B. Amazon Alexa) gedreht, den wir Ihnen an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten wollen. Entstanden ist dieser resultierend aus dem Gewinn des Wettbewerbs „Medien, aber sicher“ der Initiative Teachtoday in 2017.

Unser Dank geht an die Medienscouts der Heinrich-Heine-Gesamtschule für dieses super Video und die Erlaubnis dieses hier zu veröffentlichen.

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Video-Link: https://youtu.be/YzxWBDkuSvE
 

Bildquelle: fakefilter.de

„FakeFilter ist ein Webvideo-Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) rund um das Thema Fake News. Neben Tipps und Tools zum Aufdecken von Fake News, zeigt MrTrashpack auf seinem YouTube-Kanal, wie Falschnachrichten entstehen können, wie sie sich verbreiten und wie man sich davor schützen kann. Unter www.fakefilter.de findet man alle Themen, weitere Artikel und Quellen zu den insgesamt zehn Folgen.

FakeFilter bewertet dabei keine Webseiten, vielmehr soll es Nutzer_innen helfen, durch kritisches Hinterfragen und Anwenden der Tipps, selbst Fake News zu erkennen und zu enttarnen.“

 

UnbenanntSexting, das Versenden von eigenen Nacktbildern, ist für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches. Ein Viertel der Jugendlichen hat laut JIM-Studie 2015 im Bekanntenkreis schon einmal mitbekommen, wie jemand erotische/aufreizende Fotos oder Filme von sich selbst per Handy oder übers Internet verschickt hat. Um Teenager über Sexting und mögliche Risiken, die daraus entstehen können, zu informieren, veröffentlicht www.handysektor.de ein Themen-Spezial inklusive Erklärvideo.

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Das Jugendportal Handysektor startet die erste medienpädagogische Soap in Deutschland. Unter dem Titel „Mitten im Netz“ durchleben die Protagonisten Herausforderungen der digitalen Welt. Reaktionsmöglichkeiten gibt es viele, doch welche ist die passendste? Das Format regt zur interaktiven Teilnahme an. Auf der Webseite www.handysektor.de kann die Community entscheiden und erhält weitere Infos zur Problemlösung. Die Soap, die sich hauptsächlich an Jugendliche richtet, geht auch neue Wege in der Verbreitung. Die Folgen erscheinen zunächst als Instagram-Story und sind 24 Stunden später auch zum Nachschauen auf YouTube und der Handysektor-Website abrufbar.

Bildquelle: Freepik.com

Bildquelle: Freepik.com

Spezieller Inhalt: Anregung zur Problemlösung

Das Netz steckt voller Herausforderungen: Cybermobbing, Sexting, Abzockerfallen – Nahezu jeder Jugendliche kennt zumindest jemanden, der bereits Probleme in der digitalen Welt hatte. Tom, Lisa und Tina, bekannt aus den Handysektor-Erklärvideos, durchleben in der neuen Soap Situationen aus der Lebenswelt von Jugendlichen und stehen pro Folge vor einem exemplarischen Problem. Die Lösung wird allerdings nicht vorgegeben, sondern ist Teil des interaktiven Mitmachkonzepts. Daher endet jede Folge von „Mitten im Netz“ mit einer Frage an die Community. Abgestimmt wird dann auf der Webseite www.handysektor.de. Zudem finden sich dort tiefergehender Informationen zur Thematik.

Spezielles Format: 30-Sekunden-Soap

Die Macher der Soap setzen auf ein neues Format und auf neue Verbreitungswege. Die wöchentliche Soap ist nur 30 Sekunden lang und lediglich Teaser, um sich mit der Problemstellung und Handlungsmöglichkeiten intensiver zu beschäftigen. Um die Jugendlichen dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten, hat die Redaktion das Format Instagram-Story gewählt. Dabei werden kurze Video-Clips, Bilder sowie Texteinblendungen miteinander kombiniert. Jeden Sonntag erscheint um 14 Uhr eine neue Story von „Mitten im Netz“ zuerst auf Instagram. 24 Stunden später ist die Folge auch auf dem Handysektor YouTube-Kanal und auf der Webseite online. Die kurzen Folgen eignen sich damit bestens für den Einstieg in Themen der schulischen und außerschulischen Medienerziehung.

 

(Cyber) Mobbing ist leider weit verbreitet und hat oft schlimme, langfristige Folgen für die Betroffenen.

Es findet in der Schule statt, geht online weiter und ist damit dauerhaft präsent. Jeder kennt es, wenn auch aus unterschiedlichen Perspektiven. Was vielen nicht klar ist: Mobbing ist quasi ein Fehler im System. Es gibt nicht nur einzelne „Täter“ und „Opfer“, sondern vor allem richtig viele „Zuschauer“ (Bystander) – diejenigen die wissen, dass jemand gemobbt wird, aber nichts machen. Doch gerade die (!) haben die Macht, die Negativspirale aufzuhalten. Anstatt das Mobbing zu tolerieren und damit Teil des Problems zu werden. Denn niemand hat es verdient, gemobbt zu werden.

klicksafe hat  mit Jonas vom gleichnamigen Kanal, Lisa von „ItsColeslaw„, Robin vom Kanal „RobBubble„, Maike Nissen vom Kanal „Vegas Films“ und Mirko Drotschmann vom Kanal „MrWissen2go“ fünf prominente YouTuber für die Kampagne #ichwars gewinnen können, die direkt vor der Kamera von ihren persönlichen Erfahrungen zum Thema Mobbing berichten.

VegasFilms

RobBubble

Jonas

ColeSlaw

MrWissen2go

 

 

Alle Protagonisten berichten von ihren persönlichen Geschichten, in denen sie entweder Mobbing-Opfer, -Täter oder -Zuschauer waren. Ihre Erfahrungen zeigen, wie schnell man beispielsweise vom Opfer zum Zuschauer und auch zum Täter werden kann. Deshalb an Ende der klare Aufruf „hinsehen, hinhören und den Mund aufmachen“, wenn wir eine klare Mobbing-Situation wahrnehmen.

Alle Videos können hier heruntergeladen und für die eigene Arbeit genutzt werden.

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