Relaunch des Jugendportals mit Hilfestellungen rund um den digitalen Alltag

Seit wenigen Tagen präsentiert sich das Projekt Handysektor im neuen Design. Große Bilder, multimedialer Content sowie die Einbindung von Social-Media-Posts und eine besonders auf die mobile Nutzung optimierte Webseite zeichnen die neue Webpräsenz des Projekts aus. Neben dem Design, welches sich nun auch deutlich moderner und reifer präsentiert, wandelt sich das Projekt aber auch in vielen anderen Bereichen und orientiert sich damit an den Nutzungsgewohnheiten von Jugendlichen. 

Die neue Anlaufstelle für Jugendlichen rund um ihren digitalen Alltag
Mit dem Relaunch richtet sich der Handysektor in der Gestaltung wie auch in der redaktionellen Aufbereitung und Themenauswahl exklusiv an Jugendliche und baut das Angebot für diese Zielgruppe weiter aus. Neben der Bearbeitung von Problemen rund um digitale Medien werden Alltags- und Lifestyle-Themen aufgegriffen. So wird auch der Reflexion über das eigene Mediennutzungsverhalten mehr Raum gegeben. Weiterhin finden sich kleine Tipps und Tricks für den digitalen Alltag.

Jugendliche in Social Media erreichen
Die Social-Media-Kanäle – insbesondere Instagram und YouTube – werden ein noch wichtigerer Bestandteil des Projekts und gleichberechtigt mit der Webseite zu aktuellen Digitalthemen informieren. Personenbezogener Content der Redakteurin „Handysektor-Kim“ auf Instagram und YouTube holt Jugendliche da ab, wo sie sich gerne aufhalten. Hier erhalten sie auf ihre Bedürfnisse und Sehgewohnheiten zugeschnittenen Snack-Content: Ein Thema wird kurz im Stil beliebter Influencer angesprochen, für tiefergehende Informationen kann die Webseite aufgesucht oder der Kontakt zur Redaktion über Nachrichten und Kommentare hergestellt werden.

Pädagogenecke zukünftig bei klicksafe
Gute Nachricht für Lehrkräfte: Die Inhalte aus der Pädagogenecke sind ab sofort bei klicksafe unter Smartphones & Apps im Unterricht zu finden, so dass die Unterrichtsmaterialien auch weiterhin für Pädagoginnen und Pädagogen zur Verfügung stehen. Alle Multimedia-Inhalte wie (Erklär-) Videos, Infografiken, App-Flyer und Comics stehen auch weiterhin in der Handysektor-Mediathek bereit. 

Weitere Informationen: 

 

Aktuell steht das soziale Musikvideo-Netzwerk Musical.ly in der Kritik, eine Plattform für freizügige Videos von minderjährigen NutzerInnen zu bieten. klicksafe.de hat die hierzu relevanten Informationen zusammengestellt und erklärt, was junge „Muser“ und deren Eltern beachten sollten.

Die App Musical.ly ist bei Jugendlichen aktuell sehr beliebt. Sie bietet Jugendlichen eine einfache Möglichkeit, sich als Popstar auszuprobieren. Wichtige Nutzungsmotive für sie sind: Kreativität, Freude an Tanz und Musik, Selbstinszenierung und Gruppenzugehörigkeit. Die Nutzer der App werden „Muser“ (engl. Träumer) genannt und teilen 15-sekündige Musikclips (so genannte „Musicals“), in denen sie zur Musik Playback mitsingen und tanzen. Die veröffentlichten Musicals können von anderen Musern kommentiert und mit Herzen geliked werden. Dabei hat die App schon einige Online-Stars hervorgebracht.

Weitere Informationen unter www.klicksafe.de.

 

Seit 2015 publiziert die Bundeszentrale für politische Bildung Leitfäden in einfacher Sprache rund um das Thema Internetnutzung: Einfache Sprache ist für alle gedacht, die komplizierte Texte für sich zu schwierig finden. Daher sind die Materialien nicht für eine bestimmte Zielgruppe gemacht, sondern für alle, die mit dem Internet am gesellschaftlichen Leben aktiv teilhaben wollen.

Die Reihe der Publikation wird nun durch einen neuen Leitfaden zum Thema WhatsApp ergänzt. Darin wird der häufig genutzte Messenger WhatsApp vorgestellt. Im Anschluss werden die Installation, erste Schritte mit der App sowie die Grundfunktionen und Datenschutz-Einstellungen Schritt-für-Schritt anhand von Grafiken und Screenshots erklärt. Die PDF-Datei kann kostenlos heruntergeladen werden.

Bisher erschienen sind: 

Weitere Informationen: 

 

Das Internet durch positive Nutzung zu einem besseren Ort machen – das war das Motto des diesjährigen Safer Internet Day. Mit dem Themen-Spezial „Online Gutes tun“ schließt sich auch www.handysektor.de dem Aufruf an und fordert Jugendliche auf, sich für ein besseres Internet stark zu machen. Ob beim Engagement für Hilfsprojekte, der Unterstützung schwächerer Mitschüler oder dem Einsatz gegen Hate Speech, auch mit kleinen Gesten können sie im Internet helfen.

„Swipe to help“ – Mit dem Smartphone gegen den Hunger
Schon Jugendliche wollen sich engagieren, finden im Alltag zwischen Schule, Lernen und Fußballverein aber oft keine Zeit dafür oder wissen gar nicht erst, wo sie genau anfangen sollen. Egal ob ihnen Tier- und Naturschutz am Herzen liegt oder sie Kindern in Not ein Essen spendieren wollen; unter dem Motto „Swipe to help“ präsentiert der Handysektor Apps und Webdienste, mit denen gute Projekte niedrigschwellig und oft mit nur wenigen Klicks unterstützt werden können.

Gemeinsam besser lernen
Spricht man im Kontext von Schule über das Austauschen und Teilen, klingeln vor allem bei Erwachsenen schnell die Alarmglocken: „Da geht es doch nur ums Abschreiben!“ Das Internet bietet jedoch ganz neue Möglichkeiten der Kooperation beim Lernen, die weit über das Kopieren der Mathe-Hausaufgaben hinausgehen. Handysektor präsentiert dafür praktische Tools und Webseiten, die eine produktive Zusammenarbeit ermöglichen und einen kreativen Austausch anregen, von dem alle Schüler profitieren können.

Nett sein ist ansteckend
Die Kommunikationskultur im Internet kann auch für junge Menschen belastend sein. So berichtet jeder fünfte Jugendliche nach Ergebnissen der aktuellen JIM-Studie davon, schon Erfahrungen mit Beleidigungen und Mobbing im Netz gemacht zu haben. Handysektor ruft daher dazu auf, beleidigenden Kommentaren und fiesen Bemerkungen im Netz mit Freundlichkeit zu begegnen und statt Negativem einfach einmal Komplimente zu verteilen. Unter dem Motto Lovestorm statt Shitstorm wird zudem auch auf das neue Projekt „Werte leben online“ von Juuuport e.V. hingewiesen.

Handysektor bietet praktische Hilfen für den sicheren und sinnvollen Einsatz und die Thematisierung von Smartphones und Apps in der Schule.

 

Die Medienkommission der LfM hat am 15.12.17 entschieden, das Projekt „Medienscouts NRW“ um weitere zwei Jahre bis Ende 2019 zu verlängern. In diesem Zusammenhang wird das Projekt auch organisatorisch neu aufgestellt.

Zu Beginn der aktuellen Phase soll das Projekt „Medienscouts NRW“ mit dem Ziel neu ausgerichtet werden, das Projekt stärker mit bereits bestehenden Medienkompetenz-Initiativen der LfM zu vernetzen.

Seit Projektstart wurden in NRW über 2.600 Schülerinnen und Schüler zu Medienscouts qualifiziert sowie mehr als 1.300 Beratungslehrkräfte ausgebildet. Damit nehmen in NRW derzeit mehr als 650 Schulen aus rund 49 von 53 Kreisen und kreisfreien Städten teil. Das entspricht einer Beteiligungsquote von 90 Prozent. Damit ist das Projekt Medienscouts NRW das größte seiner Art im deutschsprachigen Raum.

Für darüber hinausgehende Fragen und Anregungen steht ein Kontaktformular bereit.

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