juuuport_logo logo_handysektorAm Freitag, den 18. November 2016 findet auch dieses Jahr wieder der internationale Behaupte-dich-gegen-Mobbing-Tag statt, welchen Juuuport gemeinsam mit handysektor.de zum Anlass für eine Anti-Cybermobbing-Aktion nimmt, um den Tag so in Deutschland noch bekannter zu machen.

Im Rahmen dieser Aktion werden verschiedene Materialien zum Teilen auf Social Media Kanälen, wie zum Beispiel Videos und Bilder mit Statements gegen Cybermobbing, angeboten, sodass jeder die Möglichkeit hat öffentlich ein Statement gegen Cybermobbing zu setzen (#StopCybermobbing). Des Weiteren begleiten beide Jugendplattformen den Tag auf ihren Social Media Kanälen sowie den Webseiten. Bei handysektor.de gibt es unter anderem den Themenbereich „Mobbing+Mut“ und bei Juuuport ein Forum, in welchem die Juuuport-Scouts direkt Fragen zum Thema Cybermobbing beantworten.

 
Logo "So geht Medien", Quelle: BR

Logo „So geht Medien“, Quelle: BR

Neues Bildungsangebot „So geht Medien“

Wie funktionieren Verschwörungstheorien? Und warum gibt es die überhaupt? Die wichtigsten Fakten in einem kompakten Überblick gibt die neue Medienkompetenz-Website für Lehrkräfte und Schüler „So geht Medien“.

Das neue Onlineangebot von ARD, ZDF und Deutschlandradio erklärt mit Videos, Audios, Quiz, interaktiven Karten und Texten, wie Medien funktionieren und warum es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt. Die Themen sind für den Unterricht konzipiert und bieten komplette Stundenabläufe mit vielen Ideen, bei denen die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden müssen und zum Beispiel selbst mit Kamera und Mikro kleine Beiträge produzieren.

Der neuste Beitrag aus der Rubrik „Stimmt das?“ beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien: „So entlarvt man Verschwörungstheorien“. Vorschläge für Unterrichtseinheiten von 45 Minuten zum Thema gibt es hier: Stundenablauf „So entlarvt man Verschwörungstheorien“.

 

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In Zusammenarbeit mit Masterstudierenden der Hochschule der Medien Stuttgart unter Leitung von Prof. Dr. Petra Grimm und Prof. Dr. Wolfgang Schuster, dem 1. Vorsitzenden der Deutschen Telekom Stiftung, hat juuuport zehn Gebote der Digitalen Ethik entwickelt. Diese werden nun veröffentlicht.

In der digitalisierten Welt haben Internetnutzerinnen und -nutzer große Freiheiten, aber auch eine große Verantwortung.Wie sie sich verhalten und mit Konflikten umgehen, ist Ausdruck ihrer eigenen ethischen Haltung. Deshalb ist es wichtig, sich darüber zu verständigen, wir ein gutes, gelingendes Leben in der digitalen Gesellschaft aussehen soll. Die zehn Gebote verstehen sich als Leitlinien, die helfen, die Würde des Einzelnen, seine Selbstbestimmung und Handlungsfreiheit wertzuschätzen. Sie richten sich vor allem an Jugendliche und berücksichtigen ihre Form der digitalen Kommunikation. Sie dienen ihnen als Orientierung und zeigen auf, wie man im Internet gut zusammenleben und rücksichtsvoll miteinander umgehen kann.

Die zehn Gebote erscheinen als ausführliche Version in Form eines Booklets und als Postkarte mit den zehn Geboten auf der Vorderseite und einem erläuternden Text auf der Rückseite. Booklet und Postkarte können über diese E-Mail-Adresse bestellt werden: infomaterial@juuuport.de. Unter folgenden Links kann beides direkt als PDF heruntergeladen werden:

Digitale Ethik Booklet
Digitale Ethik Postkarte

 

h018_handy-in-der-schule-2Die Handysektor-Pädagogenecke

Die neue Handysektor-Broschüre stellt den speziell für Pädagogen und Eltern angelegten Bereich „Pädagogenecke“ der Internetseite www.handysektor.de vor und gibt einen Überblick über das bereitgestellte Angebot. Dazu zählen unter anderem Anregungen bezüglich Materialien, Praxistipps und Unterrichtseinheiten zur Förderung einer bewussten, sinnvollen und kreativen Nutzung von mobilen Medien bei Kindern und Jugendlichen, sowie die Vorstellung einiger für den Unterricht geeigneter Apps.

Die Broschüre finden Sie hier zum Download. Alternativ ist sie kostenfrei über die LfM bestellbar.

 

logo_handysektor Der Handysektor Themenmonat zum Thema Datenschutz

Der Begriff des „Gläsernen Menschen“ ist inzwischen bekannt als Metapher für die komplette Durchleuchtung und Überwachung des Menschen. Viele fordern mehr Datenschutz, während andere sich keine Gedanken über die Weitergabe und Verwertung ihrer persönlichen Daten machen. Doch was sind überhaupt persönliche Daten und was passiert, wenn diese miteinander verknüpft werden? Wer sind die größten Datensammler? Welche Daten sammeln Apps? Wie sicher ist der Datenaustausch über Messenger-Apps? Und wie kann man seine privaten Daten schützen? Im aktuellen Themen-Spezial, welches Teil des European Cyber Security Month ist, geht das Jugendportal www.handysektor.de all diesen Fragen nach – inklusive eines Tests für Messenger-Apps, speziell im Hinblick auf Datenweitergabe und Datensicherheit.

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