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Bildquelle: Freepik.com

Im Herbst 2015 ist klicksafe mit einer Online-Veranstaltungsreihe rund um medienpädagogische Themen gestartet.

Für alle, die nicht live dabei sein konnten oder noch einmal in das Webinar reinschauen möchten, bietet klicksafe hier die Möglichkeit die Aufzeichnungen noch einmal in Ruhe anzuschauen.

Folgende Webinare haben bislang stattgefunden:

  • Sinnvolle Handynutzung in der Schule und daheim
  • Meine Daten gehören mir! – Warum ist eine Privatheits- bzw. Datenschutzkompetenz notwendig?
  • YouTube – Zwischen Stars, Fans, Konsum und peer education. Welche Möglichkeiten bietet YouTube für die pädagogische Arbeit?
  • Hate Speech – Was tun gegen den Hass im Netz?
  • Sicher im Netz mit Smartphone, Tablet & PC
  • Digitale Spiele in der pädagogischen Praxis und der Medienerziehung
  • WhatsApp, Snapchat, Instagram & Co.  sicher nutzen – Tipps für einen bewussten Umgang für Eltern und Familien.
 

Ohne Titel 2„Im Internet hinterlassen wir  Datenspuren: Zum einen offensichtliche, indem wir etwas in Sozia­len Netzwerken posten, zum anderen unbewusste, wenn Firmen unser Surfverhalten tracken und die da­ bei gewonnenen Informationen langfristig speichern. Daten, die einmal zu einem bestimmten Zweck erhoben wurden, werden später häufig unzulässiger­ weise miteinander verknüpft, um neue Informationen zu gewinnen. So entstehen mit der Zeit detailreiche Personenprofile. Diese werden international und meist intransparent gehandelt.“
Das neue klicksafe Material „Datensatz oder Datenschatz?“ aus der Reihe „klicksafe to go“ soll dabei unterstützen, sich bewusster, sicherer und damit mündiger im digitalen Raum zu bewegen und liefert wichtige Informationen und praktische Methoden rund um den Umgang mit Daten. Die Broschüre kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

 

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Die JIM-Studie 2016 hat ergeben, dass Jugendliche im Alter von Zwölf- bis 19 Jahren nicht auf die Social Media Dienste WhatsApp, Snapchat und Instagram verzichten möchten. Die Initiativen Saferinternet.at, klicksafe und das Jugendportal Handysektor möchten junge Menschen in der kompetenten Nutzung dieser Apps unterstützen und haben deshalb drei neue Flyer zum Umgang mit den  Sozialen Diensten veröffentlicht.
Die Flyer informieren Jugendliche über wichtige Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen und enthalten hilfreiche Tipps, wie man sich etwa im Falle von (Cyber)Mobbing oder Belästigung richtig verhält. Weiterhin finden sich Links und Hinweise auf nützliche, weiterführende Angebote für Jugendliche im Netz.

Die Flyer zu den Diensten Snapchat, Instagram und WhatsApp stehen hier  als Download zur Verfügung und können, so vorrätig, als Printversion bestellt werden.
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Angeboten bietet klicksafe zudem auf den folgenden Seiten

 

Mobbing ist eine extreme Form aggressiven Verhaltens. Sie zeigt sich im Zusammenleben zwischen Menschen häufig dann,Was_tun_bei_Cybermobbing_200 wenn grundlegende Bedürfnisse verletzt werden.

Gelingt es, darüber ernsthaft ins Gespräch zu kommen, kann Aggression konstruktiv genutzt werden. Bei Mobbing jedoch werden Einzelne systematisch und langfristig ausgegrenzt, zerstört. Die Ausweitung der Kommunikation auf den digitalen Raum hat die Brisanz von Mobbing deutlich verschärft. Das neue klicksafe Handbuch soll einen Beitrag dazu leisten, im (Cyber)Mobbingfall professionell zu handeln. Dabei gibt es nicht nur Hinweise darauf, wie  mit dem Thema (Cyber)Mobbing präventiv umgegangen werden kann, sondern nennt konkrete Schritte für die Intervention.

Die Handreichung kann hier heruntergeladen werden. 

 

(Cyber) Mobbing ist leider weit verbreitet und hat oft schlimme, langfristige Folgen für die Betroffenen.

Es findet in der Schule statt, geht online weiter und ist damit dauerhaft präsent. Jeder kennt es, wenn auch aus unterschiedlichen Perspektiven. Was vielen nicht klar ist: Mobbing ist quasi ein Fehler im System. Es gibt nicht nur einzelne „Täter“ und „Opfer“, sondern vor allem richtig viele „Zuschauer“ (Bystander) – diejenigen die wissen, dass jemand gemobbt wird, aber nichts machen. Doch gerade die (!) haben die Macht, die Negativspirale aufzuhalten. Anstatt das Mobbing zu tolerieren und damit Teil des Problems zu werden. Denn niemand hat es verdient, gemobbt zu werden.

klicksafe hat  mit Jonas vom gleichnamigen Kanal, Lisa von „ItsColeslaw„, Robin vom Kanal „RobBubble„, Maike Nissen vom Kanal „Vegas Films“ und Mirko Drotschmann vom Kanal „MrWissen2go“ fünf prominente YouTuber für die Kampagne #ichwars gewinnen können, die direkt vor der Kamera von ihren persönlichen Erfahrungen zum Thema Mobbing berichten.

VegasFilms

RobBubble

Jonas

ColeSlaw

MrWissen2go

 

 

Alle Protagonisten berichten von ihren persönlichen Geschichten, in denen sie entweder Mobbing-Opfer, -Täter oder -Zuschauer waren. Ihre Erfahrungen zeigen, wie schnell man beispielsweise vom Opfer zum Zuschauer und auch zum Täter werden kann. Deshalb an Ende der klare Aufruf „hinsehen, hinhören und den Mund aufmachen“, wenn wir eine klare Mobbing-Situation wahrnehmen.

Alle Videos können hier heruntergeladen und für die eigene Arbeit genutzt werden.

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