Handyfasten 2017

Der Countdown läuft:  Am 1. März beginnt in diesem Jahr die 40-tägige Fastenzeit. Einige Menschen verzichten bewusst von Aschermittwoch bis Ostersonntag z. B. auf Fleisch, Alkohol, Süßigkeiten oder andere Luxus- und Konsumgüter. Die Fastenzeit ist aber auch eine Zeit der Entschleunigung und der Ruhe. Der Handysektor ruft daher wieder alle Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Verzicht auf das Smartphone auf.

Wie lange hältst Du es ohne aus?
Laut JIM-Studie 2016 besitzen 98 Prozent aller Jugendlichen ein eigenes Handy oder Smartphone. Handysektor möchte zeigen, dass es auch ohne Handy geht. Die Aufgabenstellung ist ganz einfach: Smartphone ausschalten und schauen, wie lange man es ohne aushält. Ob nur einen Tag, eine Woche oder gar 40 Tage – Jeder entscheidet für sich selbst über die Dauer. Ziel ist es, über den Verzicht einen bewussteren Umgang mit dem Smartphone zu entwickeln und zu erkennen, in welchen Situationen das Handy überflüssig sein kann und wo ein Einsatz durchaus nützlich erscheint.

Handyfasten light mit der Real-Life-Challenge
Wer sich nicht traut, das Smartphone komplett auszuschalten, der kann auf spielerische Art versuchen, auf einzelne Aspekte digitaler Kommunikation zu verzichten. Dabei hilft das Handysektor-Kartenspiel „Real-Life-Challenge“. Wer schafft es, das Handy nicht mehr als fünf Mal pro Tag in die Hand zu nehmen? Wer kann eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmittel ohne die Hilfe von Smartphone und Internet planen? Wer traut sich, alle Apps, die länger als drei Monate nicht mehr benutzt wurden, zu löschen? Jeder Spieler erhält einen Kartensatz und stellt seinem Gegenüber eine Aufgabe. Wer die Challenge besteht, erhält Punkte.

Unterstützung gibt’s im Internet
Gemeinsam fastet es sich einfacher. Daher bietet Handysektor über Facebook, Twitter oder Mail Hilfe an. TeilnehmerInnen können sich unter #Handyfasten austauschen und gegenseitig motivieren. Einfacher geht es auch, wenn die ganze Klasse mitmacht. Für PädagogInnen gibt es eine spezielle Unterrichtseinheit zur Fastenaktion, für Jugendliche viele nützliche Tipps und alternative Vorschläge für die freie Zeit auf www.handysektor.de/handyfasten

 

juuuport_logo logo_handysektorAm Freitag, den 18. November 2016 fand auch dieses Jahr wieder der internationale Behaupte-dich-gegen-Mobbing-Tag statt, welchen Juuuport gemeinsam mit handysektor.de zum Anlass für eine Anti-Cybermobbing-Aktion nahm, um den Tag so in Deutschland noch bekannter zu machen.

Im Rahmen dieser Aktion wurden verschiedene Materialien zum Teilen auf Social Media Kanälen, wie zum Beispiel Videos und Bilder mit Statements gegen Cybermobbing, angeboten, sodass jeder die Möglichkeit hatte, öffentlich ein Statement gegen Cybermobbing zu setzen (#StopCybermobbing). Des Weiteren begleiten beide Jugendplattformen den Tag auf ihren Social Media Kanälen sowie den Webseiten. Bei handysektor.de gibt es unter anderem den Themenbereich „Mobbing+Mut“ und bei Juuuport ein Forum, in welchem die Juuuport-Scouts direkt Fragen zum Thema Cybermobbing beantworten.

 

h018_handy-in-der-schule-2Die Handysektor-Pädagogenecke

Die neue Handysektor-Broschüre stellt den speziell für Pädagogen und Eltern angelegten Bereich „Pädagogenecke“ der Internetseite www.handysektor.de vor und gibt einen Überblick über das bereitgestellte Angebot. Dazu zählen unter anderem Anregungen bezüglich Materialien, Praxistipps und Unterrichtseinheiten zur Förderung einer bewussten, sinnvollen und kreativen Nutzung von mobilen Medien bei Kindern und Jugendlichen, sowie die Vorstellung einiger für den Unterricht geeigneter Apps.

Die Broschüre finden Sie hier zum Download. Alternativ ist sie kostenfrei über die LfM bestellbar.

 

logo_handysektor Der Handysektor Themenmonat zum Thema Datenschutz

Der Begriff des „Gläsernen Menschen“ ist inzwischen bekannt als Metapher für die komplette Durchleuchtung und Überwachung des Menschen. Viele fordern mehr Datenschutz, während andere sich keine Gedanken über die Weitergabe und Verwertung ihrer persönlichen Daten machen. Doch was sind überhaupt persönliche Daten und was passiert, wenn diese miteinander verknüpft werden? Wer sind die größten Datensammler? Welche Daten sammeln Apps? Wie sicher ist der Datenaustausch über Messenger-Apps? Und wie kann man seine privaten Daten schützen? Im aktuellen Themen-Spezial, welches Teil des European Cyber Security Month ist, geht das Jugendportal www.handysektor.de all diesen Fragen nach – inklusive eines Tests für Messenger-Apps, speziell im Hinblick auf Datenweitergabe und Datensicherheit.

 

Das neue App-Spiel Pokémon GO ist erst seit wenigen Tagen erhältlich Medienscouts_PikachuIIund stellt bereits jetzt einen Rekord nach dem anderen auf. Im jetzt veröffentlichten Themen-Spezial des Jugendportals www.handysektor.de werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Dazu gibt es einen ausführlichen App-Test inklusive Einschätzung zum Datenschutz, Kostenfallen, Missbrauch und Suchtpotenzial. Abgerundet wird das Angebot mit skurrilen Geschichten, die den Pokémon-Spielern bisher passiert sind.

Pokémon GO im Handysektor App-Test
Bei Pokémon GO wird die virtuelle Welt mit der realen Welt verknüpft. Ziel ist es, durch die Welt zu wandern, Pokémon zu fangen und mit diesen gegen andere Spieler anzutreten. Das Spiel ist kostenfrei nutzbar. Doch Vorsicht: Einige Spielgegenstände können per In-App-Kauf für echtes Geld erworben werden. Pokémon GO verlangt über die Berechtigungen Zugriff auf die Kamera und den Standort – beide sind für die Nutzung des Spiels sinnvoll, lediglich der Zugriff auf Kontakte ist kritisch. Die App begeistert schnell und birgt Suchtpotenzial. Handysektor gibt daher im Themen-Spezial auch Tipps für alternative Beschäftigungen

Das Handysektor-Spezial gibt es unter: https://www.handysektor.de/themenmonate/pokemon-go

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