Das Jugendportal Handysektor startet die erste medienpädagogische Soap in Deutschland. Unter dem Titel „Mitten im Netz“ durchleben die Protagonisten Herausforderungen der digitalen Welt. Reaktionsmöglichkeiten gibt es viele, doch welche ist die passendste? Das Format regt zur interaktiven Teilnahme an. Auf der Webseite www.handysektor.de kann die Community entscheiden und erhält weitere Infos zur Problemlösung. Die Soap, die sich hauptsächlich an Jugendliche richtet, geht auch neue Wege in der Verbreitung. Die Folgen erscheinen zunächst als Instagram-Story und sind 24 Stunden später auch zum Nachschauen auf YouTube und der Handysektor-Website abrufbar.

Bildquelle: Freepik.com

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Spezieller Inhalt: Anregung zur Problemlösung

Das Netz steckt voller Herausforderungen: Cybermobbing, Sexting, Abzockerfallen – Nahezu jeder Jugendliche kennt zumindest jemanden, der bereits Probleme in der digitalen Welt hatte. Tom, Lisa und Tina, bekannt aus den Handysektor-Erklärvideos, durchleben in der neuen Soap Situationen aus der Lebenswelt von Jugendlichen und stehen pro Folge vor einem exemplarischen Problem. Die Lösung wird allerdings nicht vorgegeben, sondern ist Teil des interaktiven Mitmachkonzepts. Daher endet jede Folge von „Mitten im Netz“ mit einer Frage an die Community. Abgestimmt wird dann auf der Webseite www.handysektor.de. Zudem finden sich dort tiefergehender Informationen zur Thematik.

Spezielles Format: 30-Sekunden-Soap

Die Macher der Soap setzen auf ein neues Format und auf neue Verbreitungswege. Die wöchentliche Soap ist nur 30 Sekunden lang und lediglich Teaser, um sich mit der Problemstellung und Handlungsmöglichkeiten intensiver zu beschäftigen. Um die Jugendlichen dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten, hat die Redaktion das Format Instagram-Story gewählt. Dabei werden kurze Video-Clips, Bilder sowie Texteinblendungen miteinander kombiniert. Jeden Sonntag erscheint um 14 Uhr eine neue Story von „Mitten im Netz“ zuerst auf Instagram. 24 Stunden später ist die Folge auch auf dem Handysektor YouTube-Kanal und auf der Webseite online. Die kurzen Folgen eignen sich damit bestens für den Einstieg in Themen der schulischen und außerschulischen Medienerziehung.

 

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Kaum eine App ist so beliebt und verändert sich trotzdem so rasant wie Instagram. Stories? Live-Videos? Direktnachrichten? Gehört mittlerweile alles zum Standardprogramm. Nicht umsonst ist das vielseitige Instagram eine der Top 3-Apps bei Jugendlichen.

Handysektor widmet sich in seinem Themenmonat deshalb der App und nennt Tipps und Tricks im Umgang. Passend dazu gibt es eine neue Infografik „Dein Leben in Instragram“, die wichtige Funktionen erklärt aber vor allem auch auf Sicherheits- und Datenschutzrelevante Inhalte aufmerksam macht. Die Infografik steht hier zum Download bereit.

 

Collage_News

Die JIM-Studie 2016 hat ergeben, dass Jugendliche im Alter von Zwölf- bis 19 Jahren nicht auf die Social Media Dienste WhatsApp, Snapchat und Instagram verzichten möchten. Die Initiativen Saferinternet.at, klicksafe und das Jugendportal Handysektor möchten junge Menschen in der kompetenten Nutzung dieser Apps unterstützen und haben deshalb drei neue Flyer zum Umgang mit den  Sozialen Diensten veröffentlicht.
Die Flyer informieren Jugendliche über wichtige Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen und enthalten hilfreiche Tipps, wie man sich etwa im Falle von (Cyber)Mobbing oder Belästigung richtig verhält. Weiterhin finden sich Links und Hinweise auf nützliche, weiterführende Angebote für Jugendliche im Netz.

Die Flyer zu den Diensten Snapchat, Instagram und WhatsApp stehen hier  als Download zur Verfügung und können, so vorrätig, als Printversion bestellt werden.
Weiterführende Informationen zu den einzelnen Angeboten bietet klicksafe zudem auf den folgenden Seiten

 

Handyfasten 2017

Der Countdown läuft:  Am 1. März beginnt in diesem Jahr die 40-tägige Fastenzeit. Einige Menschen verzichten bewusst von Aschermittwoch bis Ostersonntag z. B. auf Fleisch, Alkohol, Süßigkeiten oder andere Luxus- und Konsumgüter. Die Fastenzeit ist aber auch eine Zeit der Entschleunigung und der Ruhe. Der Handysektor ruft daher wieder alle Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Verzicht auf das Smartphone auf.

Wie lange hältst Du es ohne aus?
Laut JIM-Studie 2016 besitzen 98 Prozent aller Jugendlichen ein eigenes Handy oder Smartphone. Handysektor möchte zeigen, dass es auch ohne Handy geht. Die Aufgabenstellung ist ganz einfach: Smartphone ausschalten und schauen, wie lange man es ohne aushält. Ob nur einen Tag, eine Woche oder gar 40 Tage – Jeder entscheidet für sich selbst über die Dauer. Ziel ist es, über den Verzicht einen bewussteren Umgang mit dem Smartphone zu entwickeln und zu erkennen, in welchen Situationen das Handy überflüssig sein kann und wo ein Einsatz durchaus nützlich erscheint.

Handyfasten light mit der Real-Life-Challenge
Wer sich nicht traut, das Smartphone komplett auszuschalten, der kann auf spielerische Art versuchen, auf einzelne Aspekte digitaler Kommunikation zu verzichten. Dabei hilft das Handysektor-Kartenspiel „Real-Life-Challenge“. Wer schafft es, das Handy nicht mehr als fünf Mal pro Tag in die Hand zu nehmen? Wer kann eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmittel ohne die Hilfe von Smartphone und Internet planen? Wer traut sich, alle Apps, die länger als drei Monate nicht mehr benutzt wurden, zu löschen? Jeder Spieler erhält einen Kartensatz und stellt seinem Gegenüber eine Aufgabe. Wer die Challenge besteht, erhält Punkte.

Unterstützung gibt’s im Internet
Gemeinsam fastet es sich einfacher. Daher bietet Handysektor über Facebook, Twitter oder Mail Hilfe an. TeilnehmerInnen können sich unter #Handyfasten austauschen und gegenseitig motivieren. Einfacher geht es auch, wenn die ganze Klasse mitmacht. Für PädagogInnen gibt es eine spezielle Unterrichtseinheit zur Fastenaktion, für Jugendliche viele nützliche Tipps und alternative Vorschläge für die freie Zeit auf www.handysektor.de/handyfasten

 

juuuport_logo logo_handysektorAm Freitag, den 18. November 2016 fand auch dieses Jahr wieder der internationale Behaupte-dich-gegen-Mobbing-Tag statt, welchen Juuuport gemeinsam mit handysektor.de zum Anlass für eine Anti-Cybermobbing-Aktion nahm, um den Tag so in Deutschland noch bekannter zu machen.

Im Rahmen dieser Aktion wurden verschiedene Materialien zum Teilen auf Social Media Kanälen, wie zum Beispiel Videos und Bilder mit Statements gegen Cybermobbing, angeboten, sodass jeder die Möglichkeit hatte, öffentlich ein Statement gegen Cybermobbing zu setzen (#StopCybermobbing). Des Weiteren begleiten beide Jugendplattformen den Tag auf ihren Social Media Kanälen sowie den Webseiten. Bei handysektor.de gibt es unter anderem den Themenbereich „Mobbing+Mut“ und bei Juuuport ein Forum, in welchem die Juuuport-Scouts direkt Fragen zum Thema Cybermobbing beantworten.

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