Im Zusammenhang mit der geplanten Neuausrichtung des Projekts Medienscouts NRW schreibt die LfM aktuell eine Stelle „Referentin oder Referent für das Projekt Medienscouts NRW“ in Vollzeit aus. Die Stelle ist befristet bis Ende 2019. Ende der Bewerbungsfrist ist der 31.01.2018.

Der Referent/die Referentin betreut selbständig das Medienkompetenzprojekt „Medienscouts NRW“ und entwickelt es konzeptionell weiter. Dabei werden Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen insbesondere für die beteiligten Schulen und Akteursgruppen konzipiert und evaluiert. Zur Umsetzung dieser Maßnahmen wird dabei mit Partnern auf kommunaler, regionaler und Landesebene sowie mit weiteren Medienkompetenzinitiativen in NRW zusammengearbeitet.

Der/die Referent(in) konzipiert und organisiert Workshops, Netzwerktreffen und Fachtagungen. Das weitgehend selbständige Projektmanagement und -controlling in inhaltlicher wie finanzieller Sicht ist ebenfalls Bestandteil des Aufgabenbereichs.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden sich unter:
www.lfm-nrw.de/lfm/arbeiten-in-der-lfm/offene-stellen.html

 

Die Medienkommission der LfM hat am 15.12.17 entschieden, das Projekt „Medienscouts NRW“ um weitere zwei Jahre bis Ende 2019 zu verlängern. In diesem Zusammenhang wird das Projekt auch organisatorisch neu aufgestellt.

Zu Beginn der aktuellen Phase soll das Projekt „Medienscouts NRW“ mit dem Ziel neu ausgerichtet werden, das Projekt stärker mit bereits bestehenden Medienkompetenz-Initiativen der LfM zu vernetzen.

Seit Projektstart wurden in NRW über 2.600 Schülerinnen und Schüler zu Medienscouts qualifiziert sowie mehr als 1.300 Beratungslehrkräfte ausgebildet. Damit nehmen in NRW derzeit mehr als 650 Schulen aus rund 49 von 53 Kreisen und kreisfreien Städten teil. Das entspricht einer Beteiligungsquote von 90 Prozent. Damit ist das Projekt Medienscouts NRW das größte seiner Art im deutschsprachigen Raum.

Für darüber hinausgehende Fragen und Anregungen steht ein Kontaktformular bereit.

 

Beim von der Initiative Teachtoday ausgeschriebenen Wettbewerb „Medien, aber sicher!“ haben die Medienscouts der HHG Duisburg mit ihrem Beitrag: „Kettenbriefe irritieren Kinder“ den ersten Platz belegt.

Sie setzten sich damit gegen die fünf weiteren Finalisten durch, die allesamt zur Vorstellung und Präsentation ihrer Beiträge nach Bonn zur Deutschen Telekom eingeladen worden waren, durch. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen der Teams aus Nordrhein-Westfalen gab schließlich die Bühnenperformance den Ausschlag. Mit Hilfe von 140 Karabinerhaken haben die Medienscouts die Entstehung eines Kettenbriefes simuliert. Dustin animierte die Zuschauer zur Teilnahme an der Kette mit der Versprechung, dass alle mit ihnen nach Berlin fahren dürften, wenn es denn gelänge, innerhalb von 2 Minuten eine lange Kette aus den Karabinerhaken zu bilden. Die anschließende Erklärung, wie das alles zu erfolgen hätte, ging bereits in den Aktivitäten der Zuschauer unter. Alle Kinder versuchten sich möglichst schnell in die Kette einzureihen. Es entstand ein produktives Chaos, an dessen Ende schließlich eine über 4m lange Kette stand. Wie beschrieb ein Jurymitglied doch diesen Auftritt: „spektakulär!“.

Damit hatten die Scouts bei der Jury die meisten Punkte sicher und holten im Rennen um Platz eins auf. Beim anschließenden Publikumsvoting waren der Applaus und auch das Pfeifen, Trampeln und Schreien der votenden Kinder so groß, dass der Lärmpegel eines startenden Düsenjets übertroffen wurde. Und das ergab wieder die meisten Punkte. Damit hatten die Medienscouts die zunächst noch hauchdünn in Front liegenden Projekte übertroffen. Und nun freuen sich die Medienscouts: Sie fahren wirklich nach Berlin!
Die Medienscouts der Heinrich-Heine-Gesamtschule, das sind: Sandy, Andrea, Maximilian, Alexander, Philipp, Dustin und Simon sowie als Betreuungslehrer, Frau Huft und Herr Wagner.
(Hr. Wagner und die Medienscouts der Heinrich-Heine-Gesamtschule)

> Eine Kurzbeschreibung des Wettbewerbsbeitrages (PDF)
> Auswertung des Experiments „Kettenbrief“ (PDF)

 

„Der jährliche internationale Safer Internet Day 2018 findet am am 06. Februar statt. Unter dem Motto „Safer Internet Day 2018 –  Create, connect and share respect: A better internet starts with you“ ruft die Initiative der Europäischen Kommission wieder weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.

Auch zum SID 2018 initiiert und koordiniert klicksafe in Deutschland die nationalen Aktivitäten mit dem Ziel, möglichst viele Akteure und Institutionen für den weltweiten Aktionstag zu gewinnen.

klicksafe stellt auch in diesem Jahr zum Safer Internet Day ein umfangreiches Informations- und Serviceangebot für alle Interessierten zur Verfügung. 

Allen Interessierten, die beim SID 2018 mit dabei sein möchten, können Ihre Aktionen, Aktivitäten und Veranstaltungen hier eintragen. klicksafe veröffentlicht diese Informationen anschließend auf der klicksafe-Webseite, innerhalb der klicksafe Social-Media-Kanäle sowie in Presseinformationen und machen so auf Ihre Aktion und Ihr Engagement zum Safer Internet Day aufmerksam.“ 

 

Bildquelle:freepik.com

„Anlässlich des internationalen „Behaupte-dich-gegen-Mobbing“-Tags am kommenden Freitag (17.11.2017) rufen die beiden Jugendplattformen Handysektor und JUUUPORT dazu auf, ein Zeichen gegen Cybermobbing zu setzen. Nach dem großen Erfolg der Anti-Cybermobbing-Aktion im Vorjahr stellen sie dafür erneut entsprechende Materialien auf den Webseiten www.handysektor.de und www.juuuport.de bereit und begleiten den Tag auf ihren Social Media-Kanälen. Die Beratungsplattform JUUUPORT stellt die Scouts in den Vordergrund: Die ehrenamtlich engagierten Jugendlichen berichten in Audio- und Videobotschaften von ihren eigenen Erfahrungen und positionieren sich mit starken Botschaften gegen Cybermobbing. Geteilt werden die Beiträge auf den Social Media-Kanälen von JUUUPORT.

#StopCybermobbing
Die Aktivitäten in Social Media werden noch weiter ausgebaut: In Instagram- und Snapchat-Stories macht Handysektor auf das wichtige Thema Cybermobbing aufmerksam und gibt Opfern Tipps zum richtigen Umgang. Alle Nutzer, die ein Zeichen gegen Cybermobbing setzen möchten, können dies mit dem Hashtag #StopCybermobbing machen. Passende Bilder, Videos und Texte für entsprechende Social Media-Postings stellen die beiden Initiativen über ihre Social Media-Kanäle und auf ihren Webseiten zur Verfügung.

Material-Set: Was tun gegen Cybermobbing?
Neben dem öffentlichen Aufruf gegen Cybermobbing haben Handysektor und JUUUPORT Materialien zum Thema zusammengestellt. Ein Erklärvideo geht der Frage nach „Was ist eigentlich Cybermobbing?“. Ein Comic-Flyer gibt Tipps, wie man sich richtig wehrt. Zahlreiche weitere Hilfestellungen finden sich auf einer Sonderseite von Handysektor. Zudem beantworten die JUUUPORT-Scouts individuelle Fragen zum Thema und geben in der kostenlosen Broschüre „Gehe online – aber richtig!“ hilfreiche Tipps. In den Web-Themen wird Cybermobbing praxisnah von verschiedenen Seiten für Jugendliche beleuchtet.“

© 2017 Medienscouts NRW Theme by Sayontan Sinha Impressum - Datenschutzerklärung